
Spielleut zu Hillesheim
Wir „Spielleut' zu Hillesheim“ sind eine Theatergruppe im Eifelverein Ortsgruppe Hillesheim, die sich aus
bis zu 20 Laienschauspielern zusammensetzt.
Was im Jahre 1999 bei der „Criminale“, dem Treffen deutschsprachiger Kriminalschriftsteller, mit wenigen begann,
entwickelte sich zu einer homogenen Gruppe, die erstmalig während der „Historischen Festwoche 2001“ auftrat.
Nach Anschluß an den Eifelverein wurde das Theaterspiel mit selbstgeschriebenen Stücken ein fester Bestandteil
der Hillesheimer Kultur.
Mit unseren Aufführungen möchten wir zum Verständnis für die historischen Ereignisse der Eifel beitragen,
indem wir sie lebendig und damit erlebbar werden lassen. So versuchen wir einen Beitrag zu Brauchtumspflege und
Denkmalschutz zu leisten.
Wir „Spielleut' zu Hillesheim“ treten stets in unseren farbenprächtigen selbst genähten Gewändern auf.
Wir fanden in den eigenen Reihen Bänkelsänger und Musikanten.
Wir treten am liebsten an alten, meist als denkmalgeschützten Stätten wie Burgen, Schlössern, Stadt- und
Klostermauern oder Marktplätzen auf. Sie bilden die beste Kulisse und veranschaulichen den historischen Kontext.
Überwiegend spielen wir in der gesamten Eifel bis hin nach NRW.
In den Jahren 2001-2017 hatten wir bereits über 100 Auftritte, meist unter freiem Himmel und zahlreichem Publikum.
Unsere Stücke sind von geschichtlicher Realia und historischer Fiktion. Die Dauer der Aufführungen, incl. Einleitung
und musikalischer Begleitung beträgt meist um die 45 Minuten.
Die Einakter verfasste bis zum Jahre 2017 die Stadtführerin Felicitas Schulz.
Seit 2017 ist Klaus Treitges für das Verfassen der Texte und die Regieführung zuständig.
Biotoppflege Kalkmagerrasen
Jedes Jahr führt der Eifelverein Hillesheim in Absprache mit der Forstverwaltung Pflegemaßnahmen an einem Kalkmagerrasen im oberen Bolsdorfer Tälchen durch.
Entfernt werden bei der Pflegemaßnahme Sträucher und Gebüsch, um die Beschattung des Bodens so gering wie möglich zu halten. Auch zu üppig wachsendes Gras muß gemäht und weggebracht werden, um ein Verfilzen der Grasnarbe zu verhindern. So haben mehrere selten gewordene wilde Orchideenarten und Enziane bessere Wachstumsbedingungen.
Ansprechpartner: Berthold Becker